Heinrich Böll - Ansichten eines Clowns - Kritik an den Strukturen der Gegenwart

Heinrich Böll - Ansichten eines Clowns - Kritik an den Strukturen der Gegenwart
By:"Christina Schmalz"
Published on 2007 by GRIN Verlag

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: 2,3, Universitat Passau, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Roman sei eigentlich nur eine Liebesgeschichte, sagte Heinrich Boll spater. Es sei die Geschichte von Theseus und Ariadne: Theseus ist gefangen im Labyrinth und Ariadne schneidet den Faden ab, der Theseus den Ausweg aus dem Labyrinth gewiesen hatte. Das Labyrinth, so Boll, sei im Roman der politische deutsche Katholizismus. Anstelle von Theseus ist es nun Hans Schnier, der Clown, der sich in der labyrinthischen Gesellschaft verirrt. Er lehnt sich auf gegen das offizielle Christentum. In einer Gesellschaft, die Schuld verdrangt und unehrlich lebt, wird er nicht mude, gegen eben diese anzukampfen, indem er ihr den Spiegel vorhalt.1 Ein Clown ist von Beruf ein Mensch, der mit abstrusen Mitteln die Wirklichkeit ubertrieben, einseitig darstellt und insofern verfalscht, aber damit zugleich neue Seiten an eben dieser Wirklichkeit enthullt, die mit anderen Mitteln so nicht freigelegt werden konnen,\

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